Erreichbarkeit der Lehrkräfte

Liebe Eltern,

ab dem Schuljahr 2024/25 sind unsere Lehrkräfte über ihre Dienst-Email-Adressen für Sie erreichbar (siehe Newsletter). Die Email-Adresse der jeweiligen Lehrkraft setzt sich folgendermaßen zusammen:

Lehrerkürzel[at]rs-herrsching.de

Die jeweiligen Kürzel der Lehrkraft sind im Stundenplan ihres Kindes ersichtlich. Falls Sie Lehrer anschreiben möchten, die Ihr Kind nicht hat, wenden Sie sich bitte an das Sekretariat (Sekretariat[at]rs-herrsching.de).Wir werden in Kürze eine Liste mit allen Kürzeln der Lehrkräfte über den Schulmanager bereitstellen.

Radelstarkes Realschulteam

Schulleiter Christian Schmitz mit dem Radelteam der RSH

Die Realschule freut sich mit Schulleiter Christian Schmitz über die Silber-Auszeichnung beim diesjährigen Stadtradeln. Die Gemeinde Herrsching und das Klimabündnis verliehen der Schule die Urkunde für das radelaktivste Team. Außerdem bekam jeder Teilnehmer einen Gutschein für eine Kugel Eis.

Insgesamt legte die Schulfamilie im Wettbewerbszeitraum 8490 Kilometer auf dem Fahrrad zurück und sparte damit 1514 Kilogramm CO₂ ein.

A. Pfister

 Notre grand voyage 

Le rêve : Paris 2024 

L’aventure commence … 

Dimanche, le 14 juillet : Um 11 Uhr nachts fuhren wir pünktlich mit dem Bus von der Realschule Herrsching nach Paris – unser lang ersehntes Reiseziel.

Vielen Dank an die Lehrer, die uns bei dieser atemberaubenden Reise begleitet haben: Frau Lucks, Frau Burger, Frau Adler, Herr Liebl und Herr Arnold. 

Lundi, le 15 juillet : Nach einer langen, 12-stündigen Fahrt erreichten wir um 10:30 Uhr Paris. Was für eine wunderschöne Stadt! Im Hotel Generator angekommen, legten wir alle unsere Koffer ab und machten uns auf dem Weg zum wohl bekanntesten Highlight von Paris. Woran denkt ihr, wenn euch diese französische Stadt in den Sinn kommt? Mais bien sûr: C’est la Tour Eiffel ! 

Wenn man plötzlich vor dem Symbol von Paris steht, ist das ein unbeschreibliches Gefühl: elle est bien plus belle que ce qu’on peut l’imaginer en rêve … 

Anschließend haben wir einen wunderschönen Spaziergang entlang der Seine gemacht – der perfekte Ort für ein paar Fotos. Von dort aus nahmen wir die Metro und fuhren bis zum höchsten Punkt von Paris. Der Ort, an dem bei Morgendämmerung und wenn der Abend durch Paris zieht, die Savoyarde erklingt. Der Ort, der Straßenmusiker aufleben lässt und 300 Stufen mit sich trägt. Voilà Montmartre – Sacre Coeur… 

Mardi, le 16 juillet : Une belle martinée ! Heute besichtigten wir l’Arc de Triomphe – ein gigantisches Bauwerk, das man hier unbedingt gesehen haben muss. Hier brennt das ganze Jahr über la flamme du souvenir (dt. die Flamme der Erinnerung) im Gedenken an die gefallenen, unbekannten Soldaten aus dem Ersten Weltkrieg. Anschließend schlenderten wir über die bekannteste Straße von Paris – Avenue des Champs Élysées. Der perfekte Ort zum „Shoppen ohne Ende“. Zumindest so lange, bis der Geldbeutel federleicht ist, denn die Tour geht weiter durch die Pariser Straßen am Louvre vorbei, bis wir an dem Food-Market „Marché Couvert des Enfants Rouges“ im Marais angelangt waren. Die unterschiedlichsten Aromen der von den Ständen verkauften Speisen bemerkten wir bereits zwei Straßen zuvor. Hier kann man Delikatessen aus aller Welt kosten. Von Moules Frites über Pizza bis Tajine, es ist für jeden etwas Köstliches dabei. Alors déjà faim ?

Als Nächstes stand das Centre Georges Pompidu auf dem Plan. Hier bekamen wir Freizeit, das umliegende Viertel zu entdecken. Auch an diesem Ort gibt es die Möglichkeit ausgiebig zu shoppen oder sich in ein gemütliches Pariser Café zu setzen und das französische Ambiente zu genießen. Le macaron, le croissant et la baguette: ce sont des spécialités qu’il faut goûter à ce merveilleux endroit. 

Am späten Nachmittag ergriffen wir die Chance, die Stadt im Bateaux Mouches auf der Seine zu erkunden und den Tag somit entspannt zu Ende gehen zu lassen – ein einmaliges Erlebnis! C’est un endroit où l’on peut vraiment sentir le cœur de Paris…

Hier hat man eine Top-Location und fährt an besonderen Bauwerken dieser Stadt vorbei: Notre Dame, la Tour Eiffel, aber auch das Haus, von dem der Disney Film Ratatouille inspiriert wurde, tanzten an uns vorbei. 

Zum Abendessen hielten wir uns in Kleingruppen in der Nähe des Hotels auf. Beim Italiener bekamen wir sogar jeweils ein Tiramisu geschenkt, was man auch nicht alle Tage erlebt.

Paloma Spengler

Graffiti-Workshop der 6ten Klassen

Zum Ende des Schuljahres 2023/2024 stand für die Schüler/innen der 6ten Klassen ein besonderes Highlight an: Zwei international bekannte und angesehene Graffitikünstler, „Lando“ und „bert“ zeigten nicht nur ihre eigenen Skills den Kids, sondern brachten ihnen auch in dem Workshop die Grundlagen des Graffitsprayens bei.

Die Kids lernten die Entstehung von Graffiti, verschiedene Künstler der Szene als auch Fachbegriffe wie „tag“ ([sprich teck]), „style“ (bunte Schriftzüge) und „hall of fame“ (legaler Ort zum Sprayen) uvm., kennen.

Im Vorfeld wurde im Kunstunterricht mit den Jugendlichen zum Thema „kindness“ Skizzen erstellt. Pro Klasse und Tag erfolgte jeweils am Morgen mit den Graffitiartists eine Sichtung der Skizzen. Gemeinsam wurden für die Aluverbundplatten, die jetzt unser Atrium schmücken, die „Konzepte“ entwickelt. Mit den fertigen Konzepten ging es dann in die Praxis. Zu Beginn wurden den Kids die verschiedenen „Caps“ (Aufsätze der Sprühdosen) erklärt & gezeigt – DIE „Geheimzutat“ eines jeden guten Graffitis. Alle Caps wurden von den Kindern selbst an Übungsleinwänden ausprobiert, denn:

Übung macht den Meister!

Mit sicherer Hand und unter ständiger Anleitung der Profis hieß es „ran an die Farbe und Leinwände!“. In nur wenigen schnellen Schritten wurde aus der Papierskizze ein buntes Gemälde auf der Leinwand. Die Schüler arbeiteten in kleinen Gruppen an mehreren Leinwänden gleichzeitig, um so möglichst jedem auch die Chance zu geben, selbst am Bild mitwirken zu können. Jeden Tag entstanden so einzigartige Meisterwerke unser Schüler/innen. Wer einen genaueren Eindruck erhalten möchte, und wissen möchte was die Kids dazu gesagt haben sollte unbedingt JETZT auf das nachfolgende Video klicken :-)!

Vielen Dank an alle, die diesen Workshop so einzigartig gemacht haben.

T. Weindl

„RSH – mit freundlichen Grüßen“

Am Freitag wurden die Abschlussschüler der Realschule Herrsching feierlich verabschiedet und gefeiert. Es gab ein Fest voller Überraschungen, Emotionen und toller Stimmung.

Nach dem ökumenischen Gottesdienst in der St. Nikolaus – Kirche in Herrsching und dem großen Gruppenfoto der 178 Absolventen vor der Schule nahmen alle in der festlich geschmückten neuen Turnhalle Platz.

Die vielen Gäste, darunter Diakon Simon Rapp, Landrat Stefan Frey, Bürgermeister Christian Schiller, der Geschäftsführer des Zweckverbands Stefan Ammon, die ehemalige Schulleiterin Rita Menzel-Stuck und Vertreter des Lions Club Würmtal wurden von Konrektorin Ursula Meisinger-Schmidt sowie dem zweiten Konrektor Alexander Zeller herzlich begrüßt.

Eines der Highlights des Abends fand im Anschluss statt, als Herrschings Bürgermeister Christian Schiller die Bühne betrat. Er begann seine Rede und plötzlich kamen Buhrufe aus einer Gruppe von Schülern. Einer schrie: „Junge, ist das langweilig, geht das nicht cooler?“ Christian Schiller fragte: „Ja, aber wie?“. Die Abschlussklasse 10 G kam daraufhin nach oben, gab mit Fußstampfen und Klatschen den Beat vor, der Bürgermeister zog sich eine Baseballcap an und rapte in Anlehnung an die Fantastischen Vier unter dem Titel „RSH – die Schule lässt grüßen“ seine komplette Rede gemeinsam mit den Jugendlichen.

Die Idee für diese Einlage kam ganz spontan bei einem zufälligen Treffen am See zustande, als Christian Schiller den Schülern der 10 G und Klassenlehrerin Melanie Wederhake erzählte, er suche noch nach einer zündenden Idee für seine Rede bei der Abschlussfeier. Sie trafen sich heimlich ein paar Mal zum Proben im Feuerwehrhaus und so war der Auftritt eine Riesenüberraschung für alle Gäste. „Die Schulleitung wusste nichts und kann es auch nicht glauben“ rapte der ehemalige Schüler der Realschule Christian Schiller und brachte das Publikum zum Johlen.

Die Veranstaltung war gefüllt mit vielen weiteren sehr unterhaltsamen Momenten. So verabschiedeten sich die Schülersprecher und Absolventen Lia Dotterweich und Marcel Spiewok mit sehr viel Selbstironie von der Schule. In einem selbstgedrehten Film wurden 5.-Klässler gefragt, was sie von den 10.-Klässslern halten würden. Als Antwort kam zum Beispiel: „Sie können gut Englisch“. Daraufhin wurde eine gespielte Unterrichtsszene gezeigt, in der ein 10.-Klässler eine Präsentation auf Englisch dahin stottert und Verbindungslehrer Stefan Rodi verzweifelt die Augen verdreht.

Bei allem Spaß hatten die Schülersprecher am Ende ihrer Rede ein sehr ernstes Anliegen. Sie riefen die Gäste auf – wie das letzte Jahr auch – für JoMa-Projekt e.V. in Weßling zu spenden. Der Verein unterstützt Familien mit unheilbar kranken und schwerstbehinderten oder verstorbenen Kindern und Jugendlichen. 

Zwischen den Reden wurden den Hauptakteuren des Abends von den Klassenleitern und Schulleiter Christian Schmitz die Zeugnisse überreicht und Schüler mit besonderen Leistungen geehrt.

Wanda Wurzbacher gelang eine herausragende Leistung, sie erzielte einen Schnitt von 1,0, „hatte also eine 1 in allen Fächern“, betonte der Schulleiter. Dicht gefolgt kamen zwei Jungen; Jannik Kraus mit einem Schnitt von 1,17 und Matthias Belle mit 1,33.

Dass der Realschule neben aller Wissensvermittlung vor allem die Wertevermittlung am Herzen liegt, zeigten die Reden der Vorsitzenden des Elternbeirats Myriam Keller und Petra Weber sowie des Schulleiters Christian Schmitz.

Die Elternbeirätinnen stützten ihre Rede auf das Lied „Hall of Fame“. Die Schüler würden ihre Ziele erreichen und erfolgreich sein, „wenn sie bunt, anders und mit Herzblut dabei sind. So wie die Kinder, die im Fach Kunst diese Woche am Graffiti-Projekt teilnahmen“. Passend dazu wurden auf die große Leinwand die Kunstwerke gebeamt, die bei dem Workshop entstanden. Myriam Keller und Petra Weber betonten: „Die Welt braucht eure Einzigartigkeit, Vielfalt, Umsicht und Nachsicht.“

Zu Beginn der Rede des Schulleiters wurde das Lied „Augen auf“ von Sarah Connor eingespielt. 

Die Abschlussschüler hätten Spuren an der Realschule hinterlassen, nicht nur auf Tischen durch Kritzeleien, sondern vor allem im Herzen. Er habe viel von den Schülern gelernt, vor allem im Bezug auf die Akzeptanz von Diversität. „Nie zuvor bin ich beim Abschlussball von einem Jungen aufgefordert worden, mit ihm zu tanzen“, so Schmitz. Er wünsche sich, dass sie weiterhin so frei und mutig seien, nicht in Schubladen zu denken und für ihre Werte einzustehen. Sie würden sich der Welle entgegen stellen und sich auch trauen, mit ihrer Meinung alleine zu sein, wie es Sarah Connor in ihrem Lied anspreche. Das hätten viele zum Beispiel durch ihre Teilnahme an der Demonstration „Nie wieder ist jetzt“ bewiesen. Er rief die Absolventen auf für Freiheit und Demokratie einzutreten:

„Lasst euch von euren Herzen, nicht von Angst leiten.“

Für viele Abschlussschüler war es eine Herzensangelegenheit, sich über mehrere Jahre für die Schulfamilie im Bereich Streitschlichtung, Schulsanitäter oder Theater zu engagierten und ihnen wurde von Schulsozialpädagogin Andrea Hopf und Anna Homann vom Lions Club Würmtal dafür gedankt.

Das wunderbare Miteinander der Schulfamilie zeigten unter anderem musikalische Einlagen. Klassenlehrer Marius Längenfelder trat mit Schülern seiner 10. Klasse auf und spielte an der Gitarre „Life is a Highway“ und das Lehrerkollegium sang als krönenden Abschluss gemeinsam mit dem Schülerchor „Wunderfinder“. 

Nach der Zeugnisverleihung gab es einen vom Elternbeirat organisierten Sektempfang im Atrium der Schule und es wurde in den angrenzenden Zimmern klassenweise geplaudert, verabschiedet und auf die bestandene Prüfung angestoßen. Während die Erwachsenen irgendwann nach Hause gingen, feierte die Jugend im Point in Gilching weiter, wo ebenfalls der Elternbeirat eine Party für sie auf die Beine gestellt hatte.

A. Pfister

Zeitzeugenvortrag für die 10. Klassen

Am Mittwoch, 03.07., besuchte Herr Thomas Raufeisen unsere Schule, um vor den 10. Klassen über seine bewegte Geschichte zu berichten. 

Herr Raufeisen wurde 1962 in Hannover geboren und lebte dort bis zur Enttarnung seines Vaters als Spitzel der DDR Staatssicherheit ein unbeschwertes Leben. Da seinem Vater die Verhaftung drohte, wurde Familie Raufeisen zu einer Überführung in die DDR gezwungen. 

Anders als sein Bruder, der sich weigerte die Staatsbürgerschaft anzunehmen und wieder in die BRD ausreisen durfte, musste der minderjährige Thomas Raufeisen gegen seinen Willen bei seinen Eltern in der DDR bleiben. 

Die Familie stellte mehrere Ausreiseanträge und wagte Fluchtversuche. Bei einem dieser Versuche wurde die Familie schließlich verhaftet. Zwischen 1981 und 1984 war Thomas Raufeisen in Berlin-Hohenschönhausen und schließlich in Bautzen II inhaftiert und der ständigen Gängelung und psychischen Folter seitens des Regimes ausgesetzt.  Nach seiner Freilassung wurde ihm die Ausreise in die BRD genehmigt, sodass er in seine Heimatstadt Hannover zurückkehren konnte.

Thomas Raufeisens‘ Lebensgeschichte zeigt, wie glücklich wir uns schätzen können in einer freien Gesellschaft, in einer Demokratie und einem Rechtsstaat leben zu können. 

H. Hilzensauer

Schutzengel für die Abschlussprüfungen

Erneut stellten die katholischen Religionsgruppen der Klassen 6a, 6d, 7a und 7g ein besonderes Projekt auf die Beine. Mit ihrer Religionslehrerin Frau Wederhake hörten sie im Unterricht von der Bibelgeschichte des Schutzengels Rafael, der seinen Freund Tobias begleitete. Dabei überlegten sich die Schülerinnen und Schüler, wie sie anderen ein Schutzengel sein könnten. Und wer könnte den Beistand und die Kraft eines Engels zu dieser Zeit besser gebrauchen als unsere Zehntklässlerinnen und Zehntklässler, die die Abschlussprüfungen meistern müssen? So wurden mit viel Mühe und Kreativität insgesamt über 190 Überraschungstüten vorbereitet, die sowohl einen Engel aus Filz, Draht oder Stein als auch eine Karte mit lieben Wünschen und der Bedeutung des Engels enthielten. Einen Tag vor den Prüfungen wurden diese Päckchen vergeben – und die Freude war riesig, auf beiden Seiten. 

Melanie Wederhake

🎶 Toller Erfolg der RSH-Combo beim 4. MUSICLAB 2024 in Herrsching

Die Combo der RSH gewann am 8. Juni 2024 im Herrschinger Kurparkschlösschen beim diesjährigen MUSICLAB, einem von der Herrschinger Jugendförderung veranstalteten Musikwettbewerb, mit der Präsentation des Abba-Songs „The winner takes it all“ einen mit 100 € dotierten Sonderpreis. Paloma Spengler (9e) entdeckte Anfang April den Flyer für diesen Wettbewerb und begeisterte damit die musikalischen Mitstreiter der Combo zur Teilnahme. Sie brachte auch die Idee ein, den ABBA-Song „The winner takes it all“ gemeinsam einzustudieren. Alle übten fleißig ihren jeweiligen Part, wir trafen uns zu einigen Proben, nicht nur im Rahmen des Wahlfachunterrichts. Auch in den Pfingstferien wurde eifrig an dem Stück gearbeitet, das Arrangement überarbeitet und optimiert. Die Motivation dabei war sehr hoch. Alle waren begeistert dabei, auch für mich als Leiterin der Combo, die sozusagen „die Zügel in der Hand hielt“, war es sehr schön zu beobachten, wie das Stück mit unendlich viel Fleiß und einer riesengroßen Spielfreude der Jugendlichen immer mehr an Perfektion gewann. Auch die Verbundenheit zwischen den Bandmitgliedern wuchs stetig – ein schöner Nebeneffekt.

Am vergangenen Samstag, den 8. Juni, war es dann so weit, die Combo-Musiker Paloma Spengler (9e) und Anton Metz (6a) jeweils mit Geige, Henri Oppel (7e) mit Trompete, Andreas Würschinger (7b) am Klavier, Leopold Angermair (9d) an den Drums und Nelson Kasperski (9d) an der Cajon fieberten gespannt dem Auftritt entgegen. Es sollte auch alles gelingen, schließlich gab es als Gewinn für jede teilnehmende Formation eine professionelle Videoaufnahme. Die Combo präsentierte sich großartig, der Auftritt gelang. Den Sonderpreis mit 100€ zu gewinnen ist eine tolle Wertschätzung, von der keiner von uns zu träumen gewagt hat und uns motiviert, neue musikalische Projekte zu planen. Wir wollen diesen Gewinn spenden für eine gemeinnützige Einrichtung in Herrsching, die insbesondere bedürftige Jugendliche unterstützt.

Susanna Forstner